Mental erschöpft?
In der Natur liegt die Kraft!

Mentale Gesundheit

Konzentration

Kennen Sie das auch? An manchen Tagen sind wir mental, also geistig in Höchstform und an anderen Tagen wissen wir nicht, wo uns der Kopf steht. Es gelingt uns dann einfach nicht, unsere ganze Konzentration und Aufmerksamkeit auf eine ganz bestimmte Aufgabe zu richten. Wir fühlen uns wie nach einem verlorenen  Marathon: Erschöpft, unzufrieden und irgendwie überfordert. Derartige Konzentrationsschwächen können in jedem Alter vorkommen und sind keine Seltenheit. Kein Mensch ist pausenlos konzentrationsfähig, und es ist auch immer eine Frage unserer Motivation: Macht die Aufgabe uns Spaß, oder empfinden wir sie eher als lästige Pflicht.

Ganz generell hängt unsere Konzentrationsfähigkeit  nicht nur von uns selbst ab, sondern auch von den Rahmenbedingungen, die unser Umfeld vorgibt. So macht es einen großen Unterschied, ob wir eine Aufgabe unter Zeitdruck lösen müssen oder dafür alle Zeit der Welt haben. Ebenso spielt der Schwierigkeitsgrad der Aufgabe eine Rolle: Können wir die Lösung der Aufgabe mehr oder weniger aus dem Ärmel schütteln, oder betreten wir Neuland, so dass wir uns erst einmal neues Wissen erarbeiten müssen. Das kostet geistige Kraft, und deshalb sollten Sie sich bzw. Ihrem Gehirn Pausen gönnen. Eine Art Leerlauf im Kopf ist wichtig, damit sich unser Gehirn zwischendurch immer wieder sortieren kann und wir mental stabil, also mental gesund bleiben.

Wichtige Ursachen für Konzentrations-störungen:
  • Psychische Doppelbelastung. Starker Stress und Leistungsdruck sowohl im Job als auch zu Hause können auf Dauer zu Konzentrationsstörungen führen, weil Ihre Gedanken ständig darum kreisen, wie Sie alles bewältigen sollen.
  • Schlaflosigkeit. Wer mit Schlafstörungen zu tun hat, leidet häufiger unter Konzentrationsschwächen, weil das Gehirn müde ist und sich nach Erholung sehnt.
  • Ungesunder Lifestyle. Eine unausgewogene Ernährung (z.B. Vitamin- und Mineralstoffmangel) sowie Bewegungsmangel können eine Konzentrationsschwäche auslösen, weil die Versorgung der Zellen und der damit verbundene Informationsaustausch zwischen Zellen und Synapsen im Gehirn eingeschränkt ist.
  • Psychische und andere Erkrankungen. Niedergeschlagenheit bzw. Depression oder Demenz sowie Aufmerksamkeitsdefizit-störungen  ohne (ADS) / mit Hyperaktivität (ADHS) sind mit Konzentrationsstörungen verbunden. Entweder, weil sie uns mental belasten, oder weil sie – wie z.B. im Falle einer Demenz – mit Durchblutungsstörungen einhergehen, wodurch die Gehirnzellen nicht ausreichend mit „Kraftfutter“ versorgt werden.
Wie lassen sich Konzentrationsschwächen überwinden?
  • Regelmäßige Gehirnübungen (z.B. Puzzles oder Sudoku) haben eine konzentrationsfördernde Wirkung.
  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sorgt für eine Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit.
  • Bewusste Entspannungsmomente und genügend Schlaf machen den Kopf frei.
  • Sport und andere Formen körperlicher Aktivitäten verbessern die Durchblutung und dadurch den Nährstoff-Transport zum Gehirn; das kommt unserer Konzentrationsfähigkeit zugute.
  • Das Erstellen einer strukturierten To-do Liste entlastet das Gehirn.
  • Dinge nacheinander statt gleichzeitig zu erledigen, ermöglicht dem Gehirn, sich auf etwas ganz Konkretes zu fokussieren und zu konzentrieren.
  • Positives Denken hilft, die Dinge gelassener zu sehen und so das Gehirn zu entspannen. Bei anhaltend negativen oder depressiven Gefühlen, sollten Sie sich das eingestehen und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Wenn Sie häufiger mit Konzentrationsschwäche zu tun haben, sich mental erschöpft fühlen und Ihre gewohnte Leistungsfähigkeit behalten wollen, dann kann  TALASAR® Sie auf ganz natürliche Weise unterstützen. TALASAR® enthält echten Safran aus der Crocus sativus-Pflanze und setzt bei den Ursachen von Erschöpfungssymptomen wie z.B. Konzentrations-schwäche an. TALASAR® reguliert Hormone und Botenstoffe im Körper und im Gehirn, die bei Erschöpfung aus dem Gleichgewicht geraten können:
Es erniedrigt den bei Stress erhöhten Cortisol-Spiegel im Körper und erhöht das bei mentaler Erschöpfung erniedrigte Serotonin im Gehirn.
Das Ergebnis: Gute Stimmung und positive Gefühle –  Konzentration und Leistungsfähigkeit werden gestärkt

Energie

Normaler Weise reichen Ruhepausen oder eine gesunde Portion Schlaf aus, um den Körper zu regenerieren. Anders bei der chronischen Müdigkeit, der sog. Fatigue. In diesem Fall bringt der Schlaf nicht das ersehnte Erholungsgefühl, die Müdigkeit bleibt trotz Schlaf bestehen. Ursache dafür können z.B. Krebserkrankungen sein.

Wichtige Ursachen für Müdigkeit:

  • Blutarmut (Anämie)
  • Schlaf-Apnoe
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Zöliakie
  • Chronisches Erschöpfungssyndrom
  • Schlecht eingestellter Diabetes
  • Depressionen
  • Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine)
  • Angst

Darüber hinaus kann Müdigkeit auch als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten oder ein frühes Anzeichen einer Schwangerschaft sein. Nicht zu vergessen die Schichtarbeit, durch die der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus gestört wird.



Das können Sie gegen Müdigkeit tun:

  • Gesunde und ausgewogene Ernährung. Dadurch versorgen wir unseren Körper mit genügend Energie, allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.
  • Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Sie hält auch das Blut flüssig, so dass es überall hin kommt und auch das Gehirn mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen kann.
    Zum Kaffee sollten wir immer etwas essen, um nicht müde zu werden. Denn etwa eine halbe Stunde nach dem Kaffeegenuss ist das Koffein im Kopf angekommen und verengt dort die Blutgefäße. Das Gehirn bekommt dadurch weniger Sauerstoff, und wir werden müde.
  • Genügend Schlaf. Für Erwachsene werden sieben Stunden empfohlen, weil wir nach dieser Zeit besser lernen, Dinge wahrnehmen und kreativer sind. Bei mehr als acht oder weniger als sieben Stunden verschlechtern sich diese Fähigkeiten.
  • Ausreichende Bewegung. Sportliche Betätigung fördert die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung unseres Körpers und Gehirns. Das macht wach.
  • Mut zu Pausen. Kurze Pausen zwischendurch beugen Stress vor, und das Gehirn kann entspannen. So beugen wir Überforderung, Überarbeitung und Ermüdung vor.
  • Positiv denken. Wer sich auf die guten Dinge fokussiert, fördert seine gute Laune. Verstimmungen haben keine Chance. Demgegenüber führt mangelndes Interesse an dem, was wir tun, zu lähmender Müdigkeit.

Wenn Sie  sich mehr Energie, Lebensfreude, Belastbarkeit und Gelassenheit im Alltag wünschen, dann können Sie sich von  innen stärken mit TALASAR®.
TALASAR® enthält hochwertigsten Safran-Extrakt aus der Crocus sativus-Pflanze sowie Rosenwurz (Rhodiola rosea), abgerundet mit Vitamin B-Komplex, Zink und Vitamin D3. Es hilft spürbar bei mentaler Erschöpfung und Antriebslosigkeit. TALASAR® ist sanft und ausgezeichnet verträglich, auch in der Sonne. Der natürliche Stimmungsaufheller reguliert auf ganz natürliche Weise genau die Hormone und Botenstoffe in Körper und Gehirn, die bei Stress und Erschöpfung aus dem Gleichgewicht geraten können.
TALASAR® wird deshalb auch gerne als Kur in stressigen Zeiten verwendet.

Positives Denken

Ist Ihr Glas halb leer oder halb voll? Ihre Antwort auf diese berühmte Frage, kann etwas über Ihre Lebenseinstellung sowie Ihre Einstellung zu sich selbst verraten. Tatsächlich zeigen einige Studien, dass Persönlichkeitsmerkmale wie Optimismus und Pessimismus viele Bereiche Ihrer Gesundheit und Ihres Wohlbefindens beeinflussen können. Das positive Denken, das in der Regel mit Optimismus einhergeht, ist ein wesentlicher Bestandteil eines wirksamen Stressmanagements. Und effektives Stressmanagement ist mit vielen gesundheitlichen Vorteilen verbunden. Negative Gedanken hingegen sind ein idealer Nährboden für Stress, der unter anderem durch Leistungsdruck hervorgerufen werden kann. Depressive Verstimmungen gehen ebenfalls mit anhaltenden negativen Gedankengängen einher.

Wie lässt sich eine depressive Verstimmung erkennen?

Die depressive Verstimmung, im Volksmund auch „Stimmungstief“ oder „seelisches Tief“ genannt, tritt in der Regel zusammen mit psychischen und körperlichen Beschwerden auf. Allerdings ist es nicht immer einfach, von Anfang an die Symptome zu erkennen. Somit kann sich eine depressive Verstimmung auch über einen längeren Zeitraum unbemerkt entwickeln.

Zu den typischen Symptomen einer depressiven Verstimmung gehören:
  • Antriebslosigkeit
  • Gefühl von Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Leere oder Hoffnungslosigkeit
  • Ärger (Wutausbrüche), Reizbarkeit oder Frustration (auch über vermeintlich belanglose Angelegenheiten)Verlust des Interesses oder der Freude an Aktivitäten, z. B. Hobbys, Sport, Sex
  • Schlafstörungen, einschließlich Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Schlaflosigkeit oder zu viel Schlaf
  • Müdigkeit und Energiemangel, so dass selbst kleine Aufgaben schwer zu bewältigen sind
  • Konzentrationsschwäche
  • Angst, Nervosität oder innere Unruhe
  • In einigen Fällen: unerklärte körperliche Probleme, wie Rücken- oder Kopfschmerzen

Tipps um das positive Denken immer öfter in den Alltag einzubauen:

  • Konzentrieren Sie sich auf die guten Dinge. Betrachten Sie Hindernisse als Herausforderungen.
  • Machen Sie sich bewusst, welche Situationen Sie „runterziehen“. Erkennen Sie das Gute, die Möglichkeiten in solchen Situationen.
  • Öffnen Sie sich für Humor.  Stellen Sie sich in einer schwierigen Situation Ihren Chef z.B. im gestreiften Schlafanzug vor.  Humor und Witz erleichtern den Umgang mit negativen  Situationen ungemein.
  • Beginnen Sie jeden Tag mit einer positiven Einstellung. Ersetzen Sie am Ende des Tages Ihre To-do-Liste durch eine „Das-habe-ich-geschafft“-Liste. Das verstärkt Ihre Motivation, positiv in den nächsten Tag zu starten.
  • Verbringen Sie Zeit mit positiv eingestellten Menschen. Wenn wir uns mit ständig schlecht gelaunten und jammernden Menschen umgeben, färbt das auf uns ab und verdirbt auch unsere Stimmung.
  • Führen Sie positive Selbstgespräche. Entwickeln Sie dabei positive Gedanken und ziehen Sie einen Schlussstrich unter die negativen. Denn negative Gedanken haben Ihnen bestimmt noch nie weitergeholfen.
  • Denken Sie daran, ab und an zu lächeln. Das setzt fast unmittelbar Glückshormone frei, weil das Gehirn die Veränderung der Gesichtsmuskulatur sofort erkennt und mit der Hormonausschüttung „belohnt“.

Die Tipps sind natürlich leichter gesagt als getan.
Die konsequente Umsetzung will im hektischen Alltag erfahrungsgemäß nicht so selbstverständlich gelingen, wie wir es uns wünschen. Wenn Sie sich gerade in einem Stimmungstief befinden, wird es Ihnen nicht so leicht fallen, positiv zu denken.
Umso wichtiger ist es, erst einmal wieder ins emotionale Gleichgewicht zu kommen. TALASAR®, der pflanzliche Stimmungsaufheller mit echtem
Safran-Extrakt kann Ihnen dabei helfen, das seelische Tief leichter zu überwinden und ins seelische Gleichgewicht zu kommen. TALASAR® ist kein Symptomkiller, sondern eher ein Gesundstimmer, denn es setzt bei den Ursachen der Beschwerden an:
TALASAR® blockiert nicht, sondern reguliert genau die Hormone und Botenstoffe im Körper und im Gehirn, die aus dem Gleichgewicht geraten sind und zum Stimmungstief geführt haben. TALASAR® trägt z.B. zu einer Erhöhung des Glückshormons Serotonins und zu einer Erniedrigung des Stresshormons Cortisol bei.
Mit nur 1 Kapsel täglich starten Sie positiv in den Tag.

Innere Ruhe

Unser Alltag hält zahlreiche Herausforderungen bereit: Unzählige To-dos und Verpflichtungen in der eigenen Familie und Partnerschaft sowie ein ständiger Leistungsdruck im Berufsleben oder im Studium. Dabei ist es leichter als gedacht, innere Ruhe und Zufriedenheit in unser Leben einkehren zu lassen – auch wenn wir meist gar nicht so genau wissen, wo diese Unruhe überhaupt herkommt. Verwunderlich ist es jedoch nicht, dass in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr Menschen eine innere Unruhe verspüren.

Welche Symptome können Anzeichen für innere Unruhe sein?

Schlaf dient als Regenerationsphase für Körper und Geist – doch viele Menschen kommen auch nachts nicht zur Ruhe. Innere Unruhe ist schwierig zu erkennen, da es keine konkreten Symptome gibt, die diesen Zustand klar definieren. Allerdings haben Betroffene psychische und körperliche Beschwerden wie beispielweise:

  • Nervosität
  • Unbegründete Angst und - Sorgen, ggf. verbunden mit Atembeschwerden und Übelkeit
  • Zittern, Herzklopfen und Schweißausbrüche
  • Ruhelosigkeit und Anspannung
  • Ständiges Gefühl der Beunruhigung
  • Konzentrations- und Leistungsschwankungen

Welche Ursachen können sich hinter innerer Unruhe verbergen?

  • Übermäßiger Koffein-, Alkohol- und Nikotinkonsum
  • Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • Unterzuckerung (Hypoglykämie), nicht nur bei Diabetikern
  • Wechseljahre der Frau
  • Depressive Verstimmungen oder gar Depressionen
  • Medikamente wie synthetische Antidepressiva, Grippemittel und Asthmapräparate

Was hilft gegen innere Unruhe und innere Unausgeglichenheit?

  • Koffein-, Nikotin- und Alkoholkonsum vermeiden.
    • Koffein kurbelt die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin an. Der Blutdruck steigt, das Herz schlägt schneller. Je nachdem, wie empfindlich wir auf Koffein reagieren, fühlen wir uns durch zu viel Koffein in unserem Organismus innerlich unruhig.
    • Übermäßiger Nikotingenuss führt langfristig zu einem Mangel des Glückshormons Serotonin. Darunter leidet unser psychisches Wohlbefinden. Wir sind dann z. B. schlecht gelaunt, überängstlich und innerlich unruhig. Außerdem verengt Nikotin die Blutgefäße. Der Blutdruck steigt, und das Herz muss stärker pumpen. Auch das kann zu innerer Unruhe führen.
    • Alkohol blockiert die Glutamat-Rezeptoren* im Gehirn. Dadurch wird die gesamte körperliche Erregungsweiterleitung heruntergefahren. Der Körper reagiert sofort und produziert neue Glutamat-Rezeptoren. Das sorgt für ein gesteigertes Erregungsniveau, weil das freigesetzte Glutamat plötzlich zahlreiche Rezeptoren vorfindet, an denen es andocken kann. Unsere innere Unruhe steigt. *Glutamat ist ein sog. Neurotransmitter, ein Nervenbotenstoff, der Informationen zwischen Nervenzellen transportiert.
  • Ruhepausen einplanen. Innere Unruhe hängt oft mit Stress zusammen. Wichtig ist, dass nach stressigen Phasen auch wieder entspanntere Zeiten folgen. Nur wenn Körper und Geist zur Ruhe kommen, können Stresshormone abgebaut werden.
  • Öfter an die frische Luft gehen und diese bewusst tief und ruhig einatmen. Das entspannt und löst innere Anspannung. Je unruhiger wir sind, desto schneller und flacher atmen wir.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport, entweder indoor oder outdoor. Zu zweit fällt es meist leichter, gute Vorsätze umzusetzen. Sportliche Betätigung fördert die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung von Körper und Gehirn. Wir fühlen uns wacher und ausgeglichener. Wer sich eher zu den Sportmuffeln zählt, der kann durch Treppensteigen statt Aufzugfahren oder durch einen strammen Spaziergang in der Mittagspause (mit oder ohne Kolleg*en) ebenfalls viel zum Abbau der inneren Ruhe beitragen. Ob Sport oder Bewegung, wichtig ist die Regelmäßigkeit.
  • Soziale Kontakte pflegen. Die richtigen, positiv denkenden Menschen können uns zum Lachen bringen, sich unsere Sorgen anhören und uns dadurch auffangen. Das trägt mit dazu bei, innerlich ruhiger zu werden.

Musik hören. Musik hat einen starken Einfluss auf unser seelisches Befinden. Vielleicht stellen Sie sich eine Playlist mit Liedern zusammen, die Sie beruhigend empfinden und angenehme Gefühle in Ihnen auslösen.

Starke Nerven

Der Begriff „Nervenkrise“ ist weder ein medizinischer Begriff, noch weist er auf eine bestimmte nervliche oder psychische Erkrankung hin. Eindeutig ist jedoch:  Diese Reaktion auf Stress ist weder normal noch gesund. Was manche Menschen als Nervenkrise bezeichnen, kann auf ein zugrundeliegendes psychisches Gesundheitsproblem hinweisen, wie z.B. Depressionen, depressive Verstimmungen oder Angstzustände.

Vorhersagen, warum und bei wem es zu solch einem seelischen Tiefpunkt kommt, sind nahezu unmöglich. Es gibt jedoch Warnzeichen, die auf eine Nervenkrise hindeuten können:

  • Konzentrationsschwankungen
  • Schlafprobleme, z.B. Einschlaf- und/oder Durchschlafstörungen,  Schlafmangel
  • Angst, innere Unruhe
  • Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit
  • Körperliche Beschwerden z.B. Kopfschmerzen aber auch Symptome wie Schwitzen, Übelkeit, Herzrasen usw.

Wie Sie Ihre Nerven beruhigen können:

  • Versuchen Sie, die Stressquellen zu reduzieren z. B durch Konfliktlösung am Arbeitsplatz oder zu Hause. Setzen Sie bewusst Grenzen und sagen Sie einfach mal NEIN. Dieses Wort steht im Duden, weil es benutzt wird und werden darf.
  • Übungen zur Unterstützung der geistigen und körperlichen Entspannung durchführen, wie zum Beispiel Yoga, Meditation oder Tai-Chi.
  • Vermehrte Aktivitäten im Freien geben unserem Nervenkostüm mehr Raum zum Atmen. Jedes Kostüm möchte ausgeführt werden, damit es gesehen wird und bewundert werden kann. Das tut einfach gut, und wir werden gleich ein Stückchen größer.
  • Gespräche mit Freunden, Familie, Partnern und Mitbewohnern über lästige Gefühle sind befreiend, weil wir in solchen Momenten unsere empfundene Last auf mehrere Schultern verteilen können. Das richtet uns regelrecht auf.
  • Festgelegte Schlaf- und Essenszeiten sorgen für mehr Kontinuität und Struktur. Bewährte Rituale haben immer etwas Verlässliches, weil sie nicht jedes Mal neu erfunden werden müssen und wir uns einfach fallen lassen können.
  • Schaffen Sie eine ablenkungsfreie Schlafumgebung zur Förderung eines qualitativ hochwertigen Schlafs. Bei Einschlafproblemen kann ganz bewusstes tiefes Ein- und Ausatmen helfen, schneller als gedacht ins Land der Träume abzutauchen.
  • Vermeiden Sie den übermäßigen Konsum von Koffein, Alkohol und Nikotin.
    • Koffein kurbelt die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin an. Der Blutdruck steigt, das Herz schlägt schneller. Je nachdem, wie empfindlich wir auf Koffein reagieren fühlen wir uns durch zu viel Koffein im Organismus nervlich unter Strom.
    • Übermäßiger Nikotingenuss führt langfristig zu einem Mangel des Glückshormons Serotonin. Darunter leidet unser psychisches Wohlbefinden. Wir sind dann z. B. schlecht gelaunt, überängstlich und nervös. Außerdem verengt Nikotin die Blutgefäße. Der Blutdruck steigt, und das Herz muss stärker pumpen. Auch das kann zu Nervosität führen.
    • Alkohol blockiert die Glutamat-Rezeptoren* im Gehirn. Dadurch wird die gesamte körperliche Erregungsweiterleitung heruntergefahren. Der Körper reagiert sofort und produziert neue Glutamat-Rezeptoren. Das sorgt für ein gesteigertes Erregungsniveau, weil das freigesetzte Glutamat plötzlich zahlreiche Rezeptoren vorfindet, an denen es andocken kann. Unsere Nerven kommen dann einfach nicht zur Ruhe. *Glutamat ist ein sog. Neurotransmitter, ein Nervenbotenstoff, der Informationen zwischen Nervenzellen transportiert.
  • In aussichtlos erscheinenden Situationen ärztlichen Rat in Anspruch nehmen.

Manchmal benötigen wir eine kleine Starthilfe, um uns aus eigener Kraft wieder aufzurichten TALASAR® mit hochwertigem Safran-Extrakt kann Ihnen diesen Anschub auf ganz natürliche Weise geben. TALASAR® enthält hochkonzentrierten Safran-Extrakt aus der Crocus sativus-Pflanze und wurde für Menschen entwickelt, die sich mental erschöpft und antriebslos fühlen. Die einzigartige Rezeptur vereint den stimmungsaufhellenden Safran-Extrakt mit Vitaminen und Mineralstoffen.  TALASAR® stärkt und schützt die Nerven, belebt bei Antriebslosigkeit, verbessert die Denk- und Konzentrationsleistung und unterstützt das emotionale Gleichgewicht.

Gelassenheit

Reizbarkeit ist das Hindernis auf dem Weg zu mehr Gelassenheit!

Wie schaffen wir es, dennoch entspannt zu bleiben – in einer Welt, in der alles so schnell geht? Wenn Stress zum Dauerzustand wird, kann das gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Aus diesem Teufelskreis gilt es auszubrechen. 

Was sind die Ursachen für Reizbarkeit?

Extreme Reizbarkeit oder das Gefühl, über einen längeren Zeitraum gereizt zu sein, kann manchmal auf eine Grunderkrankung wie eine Infektion oder Diabetes hinweisen. Sie kann aber auch ein Zeichen für eine psychische Erkrankung sein, wie z.B. einer schweren mentalen Störung oder Depressionen.

Weitere Ursachen für anhaltende Nervosität:

  • Burnout
  • Schlafstörungen
  • Serotoninmangel
  • Hormonstörungen z.B. Schildrüsenerkrankung

Welche Symptome deuten auf eine Reizbarkeit hin?

  • Verwirrung oder Konzentrationsschwierigkeiten
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Schneller Herzschlag
  • Schnelle oder flache Atmung
Was hilft gegen Reizbarkeit auf dem Weg zu mehr Gelassenheit?
  • Übungen zur Muskelentspannung z.B. Yoga, Tai – Chi, Qigong.
  • Regelmäßiger Sport z.B. Jogging, Radfahren, Wandern. Bei körperlichen Aktivitäten werden stimmungsaufhellende Hormone freigesetzt, z. B. Serotonin. Dadurch kommt es zu dem uns allen bekannten entspannten Gefühl nach sportlicher Betätigung. Außerdem verbessert Sport die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns. Das erfrischt die grauen Zellen. Der Kopf wird regelrecht freigepustet.
  • Mentale Entspannung z.B. mit Meditation, autogenem Training.
  • Momente genießen z.B. mit Massagen, Bäder mit Salzen oder ätherischen Ölen usw., Spaziergänge. Genuss setzt das Glückshormon Serotonin frei.
  • Entspannungsmusik hören. Musik hat einen starken Einfluss auf unser seelisches Befinden. Vielleicht stellen Sie sich eine Playlist mit Liedern zusammen, die Sie beruhigen und angenehme Gefühle in Ihnen auslösen.

Auf dem Weg zu mehr Gelassenheit kann Sie TALASAR® ganz natürlich unterstützen.
Der emotional ausgleichende Effekt von TALASAR® beruht auf echtem Safran aus der Crocus sativus-Pflanze. TALASAR® ist ein natürlicher Stimmungsaufheller und trägt zur Reduktion von stressbedingten Erschöpfungssymptomen  bei. Die stimmungsaufhellende Eigenschaft von Safran ist u. a. auf die natürliche Regulation des Glückshormons Serotonin und des Stresshormons Cortisol zurückzuführen: der Serotonin-Spiegel wird erhöht, der Cortisol-Spiegel erniedrigt.
Wir fühlen uns gelassener und innerlich ruhiger!

Gesunder Schlaf

Schlaf ist lebenswichtig für unsere körperliche und geistige Gesundheit.


Erwachsene sollten im Durchschnitt zwischen sieben und neun Stunden am Tag schlafen, aber die individuellen Bedürfnisse können variieren. Ein langfristiger Schlafmangel und/oder eine dauerhafte schlechte Schlafqualität können zu Schlafstörungen führen. Das kann unseren „Look“, also unser Erscheinungsbild, das Immunsystem und sogar die Funktionsweise des menschlichen Gehirns beeinträchtigen.


Schlafstörungen sind keine eigenständige Erkrankung, sondern können als Begleitsymptom einer anderen zugrundliegenden Erkrankung auftreten.

Welche Symptome deuten auf Schlafstörungen hin?

Zu den Symptomen von Schlafstörungen zählen starke Müdigkeit am Tag und Schwierigkeiten beim Einschlafen und/oder Durchschlafen in der Nacht. Einige Menschen schlafen in gefährlichen Momenten ein wie, z.B. beim Autofahren. Oder sie entwickeln einen untypischen Atemrhythmus sowie einen starken Bewegungsdrang, während der Einschlafphase. Ein unregelmäßiger Schlaf- und Wachzyklus spricht ebenfalls für Schlafstörungen.

Weitere Symptome von Schlafstörungen:

  • Müdigkeit während des Tages
  • Reizbarkeit oder Ängstlichkeit
  • Konzentrationsschwankungen

Schlafstörungen können in einigen Fällen im Rahmen psychischer Belastungen auftreten, beispielsweise als Begleitsymptom einer depressiven Verstimmung. Der Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und einer depressiven Verstimmung ist jedoch nicht immer eindeutig erkennbar. So können sich depressive Verstimmungen auch über einen längeren Zeitraum unbemerkt entwickeln.

TALASAR® mit hochwertigem, echtem Safran-Extrakt ist eine bewährte pflanzliche Alternative, zur Unterstützung und Optimierung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Was macht TALASAR® so wertvoll für gesunden Schlaf? TALASAR® trägt auf ganz natürliche Weise dazu bei, den Serotonin-Spiegel im Gehirn zu erhöhen. Das spielt für einen erholsamen Schlaf eine wichtige Rolle, denn der Körper verwendet Serotonin zur Bildung von Melatonin. Melatonin wird in der Nacht produziert und reguliert die biologische Uhr unseres Körpers. Tatsächlich steuert Melatonin den gesamten Schlaf-Wach-Zyklus, während Serotonin spezifischer am Wachzustand, an der Auslösung des Schlafs und am REM-Schlaf beteiligt ist. TALASAR® erniedrigt zusätzlich das Stresshormon Cortisol. Das ist deshalb von Vorteil, weil ein hoher Cortisol-Spiegel die Bildung des Schlafhormons Melatonin reduziert.