Die 10 besten natürlichen Wachmacher - So bleiben Sie fit und leistungsstark | TALASAR®
Pflanzenbasierter Stimmungsaufheller

Die 10 besten natürlichen Wachmacher – So bleiben Sie fit und leistungsstark

1. Müde und schlapp – sofort Wachmacher Tabletten gegen Müdigkeit nehmen?

Wer kennt es nicht: Trotz ausreichend Schlaf kommt immer wieder das Müdigkeitstief.

Obwohl es gerade jetzt verführerisch ist, mit koffeinhaltigen Wachmacher Tabletten aus der Apotheke zu kontern, ist das absolut nicht empfehlenswert.

Denn auch wenn Sie wiederholt unter starker Müdigkeit leiden, können Sie das immer noch auf natürliche und nachhaltige Weise lösen. Das Problem ist nämlich nur selten, dass Sie wirklich müde und erschöpft sind. Vielmehr kommen zahlreiche Faktoren wie eine kohlenhydrat- und zuckerreiche Ernährung, stickige Luft oder Flüssigkeitsmangel als Gründe für Ihre Müdigkeit in Frage.

Insbesondere wenn emotionaler Stress, Angst und viel Arbeit auf dem Programm stehen, erreichen koffeinhaltige Getränke und Arzneien häufig einen gegenteiligen Effekt: Sie erhöhen den Herzschlag und das Energielevel und führen gerade damit zu einem Zuwachs an innerer Unruhe und mentaler Erschöpfung.

Dies wiederum lässt uns oftmals noch unfokussierter werden und wirkt sich damit nicht nur negativ auf die Stimmung, sondern auch auf unsere Performance aus. Das Resultat: Am Ende des Tages ist die Müdigkeit größer als jemals zuvor oder wir sind so aufgeputscht, dass wir nicht mehr gut ins Bett kommen.

Statt also sofort zu Wachmacher Tabletten oder gar Psychopharmaka gegen Antriebslosigkeit zu greifen, sollten Sie versuchen, Ihre Müdigkeit auf natürliche Weise zu reduzieren und Ihre Tagesform damit nachhaltig und ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu verbessern.

10 natürliche Wachmacher für den Alltag

1. Ingwer

Die Ingwerknolle zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Superfoods! Ingwer ist sehr gut verfügbar, natürlich reich an Vitamin C und hat durch ihre charakteristische Schärfe zudem auch einen tollen natürlichen Wachmacher-Effekt. Wenn Sie regelmäßig Ingwer essen oder Ingwer-Tees und Limonaden trinken, versorgen Sie damit nicht zuletzt auch Ihr Immunsystem mit wertvollen Nährstoffen.

Besonders lecker und vitaminreich macht sich die Ingwerknolle in selbstgemachten Tees und Infused Water zusammen mit Zitrone oder Zitronengras. Insbesondere letztere Kombination wird gerade in asiatischen Ländern oftmals für ihren erfrischenden Effekt gefeiert.

2. Bewegung

Bewegung ist das A und O für geschmeidige Muskeln, einen fitten Körper und einen gesunden Kreislauf. Auch als natürlicher Wachmacher zwischen zwei Arbeitseinheiten macht sich Bewegung sehr gut. Insbesondere wer viel im Office sitzt, profitiert von der stimulierenden Wirkung von Sport.

Dabei muss es aber gar nicht unbedingt immer eine Yoga-Einheit im Pausenraum sein: Es reicht oftmals schon, morgens mit ca. 20 Minuten Bewegung gute Voraussetzungen zu schaffen und in der Mittagspause oder am Abend nochmal einen straffen Spaziergang an der frischen Luft hinzulegen.

3. Viel trinken!

Der Grund für Müdigkeit ist erstaunlich oft auch ein Mangel an Flüssigkeit im Körper. Die mit Dehydrierung verbundene Müdigkeit tritt nämlich viel früher ein, als allgemein angenommen wird: Schon bei einem leichten Wassermangel macht sich der Körper mit Erschöpfung und Konzentrationsproblemen bemerkbar!

Am besten vermeiden Sie dies, indem Sie auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten. Die Faustregel: Erwachsene sollten am Tag mindestens 2, besser jedoch 2,5 l Wasser oder ungesüßte Tees trinken. Die gelegentliche Limo oder Schorle ist zwar auch okay, von Kaffee und Alkohol sollten Sie allerdings die Finger lassen: Beide Getränke entziehen dem Körper nämlich weiteres Wasser.

4. Atemübungen

Atmen versorgt den Körper mit Sauerstoff und Sauerstoff ist von essentieller Bedeutung für unsere Stoffwechselprozesse. Nur wenn wir genügend Sauerstoff bekommen, fühlen wir uns wach, energetisch und konzentriert. Trotzdem passiert es im hektischen Alltag durch Stress, angestaute Emotionen oder schlechte Luft viel zu oft, dass uns im wahrsten Sinne „die Luft ausgeht“.

Daher ist es sinnvoll, sich regelmäßig Zeit zu nehmen, um bewusst auf den Atem zu achten. Schulen Sie Ihr Körperbewusstsein dabei vor allem darauf, nicht flach in die Brust, sondern tief und ruhig in den Bauch zu atmen. Das liefert am meisten frischen Sauerstoff und wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Damit ist richtiges Atmen auch eine absolute Geheimwaffe zur Stressbewältigung!

Gleichzeitig kann sich auch ein Blick auf spezifische Atemtechniken lohnen. Besonders effektiv sind etwa die Übung „Feueratem“ aus dem Kundalini Yoga oder die „Wim Hof Method“, die mit einer ca. 30-minütigen Meditation einher geht.

5. Meditation

Im Grunde ist es irgendwie kontraintuitiv, dass Entspannungstechniken uns wacher machen können. Aber es stimmt – insbesondere wenn ein rauchender Kopf die Ursache für Müdigkeit und Erschöpfung ist.

Meditation kann überall stattfinden und schon ab einer Dauer von 10 Minuten unschlagbare Benefits bringen. So kann sie einerseits Stress abbauen und für mentale Erholung sorgen und andererseits sogar die kognitive Leistungsfähigkeit stärken. Langfristig hilft Meditation, gezielter und effektiver zu denken und verbessert sogar den Schlaf.

6. Bananen, Nüsse und/oder Fisch essen

Dass die Nährstoffe in unseren Lebensmitteln sehr relevant für Ihre Gesundheit sind, müssen wir Ihnen wahrscheinlich nicht mehr sagen. Dass Ernährung jedoch gerade im Hinblick auf Müdigkeit relevant ist, vielleicht schon.

So gibt es Nährstoffe wie etwa Omega-3-Fettsäuren und komplexe Kohlenhydrate, die besonders wichtig sind, um eine stabile mentale Performance hinzulegen. Wer im Büro und im Alltag wach und konzentriert bleiben will, sollte also vor allem Bananen, Nüsse und/oder Fisch in seinen Ernährungsplan integrieren.

7. Guarana

Guarana ist eine koffeinhaltige Pflanze aus dem Amazonas-Gebiet. Getränke und Lebensmittel mit Guarana haben also eine sehr ähnliche Wirkung wie Kaffee – nur dass sie deutlich länger anhält. Die Pflanze enthält nämlich neben Koffein spezielle Gerbstoffe, welche dafür sorgen, dass das Koffein langsamer verstoffwechselt wird.

Guarana als Wachmacher ist damit insbesondere für lange Arbeitstage oder einen nervenaufreibenden Familienausflug geeignet. Gleichzeitig hat die Pflanze jedoch natürlich auch ähnliche Nachteile und Nebeneffekte wie Kaffee und Co., sodass ein maßvoller Umgang gefragt ist.

8. Bulletproof Coffee

Nein, Sie sollen natürlich nicht völlig auf Kaffee verzichten! Nur die 4. oder 5. Tasse am Nachmittag muss ja vielleicht nicht sein. Ein guter Trick ist es in diesem Zusammenhang, einfach die morgendliche Kaffee-Dosis um mittelkettige Fettsäuren zu ergänzen.

So können Sie es am Morgen einmal mit einem sogenannten „Bulletproof Coffee“ probieren. Dabei wird Ihr Kaffee um Butter, MCT Oil oder Kokosöl bereichert. Genauso wie in Nüssen kommen darin wertvolle Pflanzenstoffe vor, die Ihr Gehirn auch noch lange nach dem Kaffeegenuss mit Energie versorgen.

9. Ätherische Öle

Auch unsere Sinne sind bestens geeignet, um das Nervensystem einmal so richtig in Schwung zu bringen. Ähnlich wie beim Verzehr von frischem oder gekochtem Ingwer kann auch das Riechen an erfrischenden ätherischen Ölen ein toller natürlicher Wachmacher sein.

Insbesondere intensive zitronige und fruchtige Öle wie Orange, Zeder, Zitrone und Zitronengras beleben die Geister und sorgen für eine schöne Atmosphäre. Um gleichzeitig Stress zu reduzieren, können Sie außerdem etwas Lavendelöl auf Ihre Schläfen träufeln.

10. Safran & Rosenwurz

Absolut unschlagbar im Kampf gegen mentale Erschöpfung und Müdigkeit sind auch Safran und Rosenwurz! Beiden Pflanzen wurde in Studien nachgewiesen, dass sie gegen die Anzeichen und Symptome allgemeiner und mentaler Erschöpfung helfen können [1], [2].

Im Falle Safrans profitieren Sie zudem auch von seiner stressreduzierenden Wirkung: Hochwertige Safran-Extrakte können auf natürlichem Wege sowohl die Ausschüttung von Cortisol [3] als auch das Serotonin-Level [4] regulieren. Somit kann Safran nicht zuletzt auch Müdigkeit als Folge einer Depression oder hormoneller Dysbalance wie bei PMS, PMDS oder in der Menopause effektiv lindern [5].

3. Pflanzliche Wachmacher aus der Apotheke: Rezeptfreie Medikamente gegen Müdigkeit

Kommen Sie mit den Tipps gar nicht mehr zurande, lohnt sich auch ein Gang in die Apotheke. Neben Koffeintabletten finden Sie hier auch rezeptfreie Medikamente gegen Müdigkeit.

So haben Sie vor allem die Wahl zwischen pflanzlichen Wachmachern mit verschiedenen Extrakten und Nährstoffkombinationen. Unser Safran-Präparat TALASAR® etwa zeichnet sich durch eine besonders potente Kombination von Nährstoffen wie Safran, Rosenwurz, Zink, Vitamin D3 und einem Vitamin-B-Komplex aus.

Gerade ein gutes Kombinationspräparat mit hochwertigen Pflanzenextrakten erzielt im Gegensatz zu Koffeintabletten, Kaffee und Co. keine kurzfristige, sondern eine langfristige positive Wirkung auf den Körper und die mentale Balance. Anders als bei koffeinhaltigen Präparaten oder Psychopharmaka kommt es bei pflanzlichen Wirkstoffen auch nur höchst selten zu unerwünschten Wechsel- oder Nebenwirkungen.

Gerade wenn Sie einen Wachmacher suchen, der Sie im Alltag, in der Familie und im Berufsleben zuverlässig unterstützt, sind pflanzliche und rezeptfreie Medikamente gegen Müdigkeit deutlich besser geeignet als chemische Präparate oder gar Antidepressiva.

4. Fazit

Bei wiederkehrender Müdigkeit müssen es nicht sofort Koffeinpräparate oder antriebssteigende Mittel sein. Ganz im Gegenteil: Mit ausreichend Schlaf, einer ausgewogenen Ernährung und einigen guten Tricks bleiben Sie auch in stressigen Zeiten wach, fokussiert und energiegeladen.

Falls es jedoch wirklich mal schlimm wird mit den Stimmungs- und Leistungstiefs können pflanzliche und rezeptfreie Medikamente gegen Müdigkeit helfen. Insbesondere Präparate wie TALASAR® mit einer anregenden Kombination aus Safran und Rosenwurz sind im Zusammenhang mit Stress, Antriebsschwäche und mentaler Erschöpfung sehr wirksam.

Der Vorteil an Kombi-Präparaten wie TALASAR® ist, dass sie Ihnen nicht nur natürliche Wachmacher liefern, sondern auch einen unschlagbaren Mix aus Vitaminen und Spurenelementen. Auf diese Weise können Sie gleichzeitig auch das Risiko für Müdigkeit als Symptom eines Nährstoffdefizits reduzieren.

5. Quellen

[1] Rajabian, A.; Hossieni, A.; […]; Sadeghnia, H. R. (2019), A Review of Potential Efficacy of Saffron (Crocus sativus L.) in Cognitive Dysfunction and Seizures, Preventive Nutrition and Food Science, Volume 24, Issue 4, 363–372, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31915630/.

[2] Ishaque, S.; Shamseer, L.; Vohra, S. (2012), Rhodiola rosea for physical and mental fatigue: a systematic review, BMC Complementary Medicine and Therapies, Volume 12, p. 70, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3541197/

[3] Asalgoo, S.; Tat, M.; […]; Jahromi, G. P. (2017),The Psychoactive Agent Crocin Can Regulate Hypothalamic-Pituitary-Adrenal Axis Activity, Frontiers in Neuroscience, Volume 11, p. 668, published online: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fnins.2017.00668/full.

[4] Siddiqui, M. J.; Saleh, M. S. M.; […]; Khatib, A. (2018), Saffron (Crocus sativus L.): As an Antidepressant, Journal of Pharmacy & BioAllied Sciences, Volume 10, Issue 4, p. 173-180, published online: http://www.jpbsonline.org/text.asp?2018/10/4/173/245912.

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