Innere Unruhe Medikamente - endlich raus aus dem Gedankenkarussell | TALASAR®
Pflanzenbasierter Stimmungsaufheller

Innere Unruhe Medikamente – endlich raus aus dem Gedankenkarussell

Nervosität, rasende Gedanken, Gereiztheit: Das ist innere Unruhe. Medikamente können jedoch helfen, strapazierte Nerven in den Griff zu bekommen.

1. Innere Unruhe – Medikamente sorgfältig auswählen

Innere Unruhe ist ein Phänomen, das viele Menschen betrifft. Während manche von uns jedoch nur selten, also in Stresssituationen oder in sehr spezifischen Settings unruhig werden, stehen Nervosität und rasende Gedanken für andere an der Tagesordnung.

Die Ursachen sind vielfältig. So werden Krankheitsbilder wie ADHS, Depressionen und Angststörungen ebenso von innerer Unruhe begleitet wie die natürliche Stressantwort unseres Körpers. Auch ein verstärkter Konsum von antreibenden Genussmitteln wie Kaffee, Alkohol oder Zucker kann dazu führen, dass wir nervös und unangenehm aufgekratzt sind.

Bei milderen bzw. situationsgebundenen Formen kann innere Unruhe gut durch Medikamente in Verbindung mit Entspannungstechniken gemildert werden.

Die Stichworte sind dabei „pflanzlich“ und „rezeptfrei“. Keinesfalls sollten Sie Ihre innere Unruhe sofort mit chemischen Medikamenten behandeln. Darüber hinaus sollte es sich am besten um ein hochwertiges pharmazeutisches Produkt handeln, welches eingehend auf Nebenwirkungen getestet wurde.

Gerade über etwaige Nachteile sollten Sie sich vor dem Kauf unbedingt informieren. Viele Konsumenten vergessen, dass auch pflanzliche Präparate Wechsel- und Nebenwirkungen herbeiführen können. Je nachdem, in welcher Lebensphase Sie sich befinden, was es für Unverträglichkeiten gibt und welche anderen Medikamente Sie einnehmen, können bestimmte Pflanzen in Ihrem Fall womöglich ungeeignet sein.

2. Überblick: Pflanzliche Mittel gegen Angst und innere Unruhe

Wirksame pflanzliche Mittel gegen Angst innere Unruhe sind vor allem die folgenden. Alle erzielen dabei einen sehr guten beruhigenden Effekt und werden daher häufig in Dragees, Tropfen oder Tees zur unterstützenden Behandlung bei innerer Unruhe oder Nervosität eingesetzt:

  • Baldrian
  • Johanniskraut
  • Melisse
  • Kamille
  • Passionsblume
  • und Safran.

Insbesondere Johanniskraut und Baldrian sind allerdings dafür bekannt, die Wirkungen verschiedener Medikamente zu beeinträchtigen und bei manchen Menschen allergische Beschwerden hervorzurufen. Melisse, Kamille und Passionsblume sind dagegen sehr verträgliche pflanzliche Mittel gegen Angst und innere Unruhe. Im Einzelfall kann es auch auch hier zu Übelkeit oder Allergien kommen, das ist allerdings sehr sehr selten. Die drei Pflanzen werden wegen ihres guten Geschmacks häufig gerne in Tees verwendet.

Eine gemeinsame Nebenwirkung all dieser Pflanzen ist leider,dass es in vielen Fällen bis zu 2 Stunden nach der Einnahme zu einer Verminderung der Reaktionszeit kommen kann. Entsprechend sind sie je nach Dosierung oftmals nicht zu 100 % für die Einnahme während des Tages zu empfehlen.

Eine Ausnahme bildet in diesem Zusammenhang Safran, zu dem keine Nebenwirkungen bekannt sind. Während er sehr gut gegen innere Unruhe und Nervosität helfen kann, konnte im Zusammenhang mit der Safranpflanze Crocus sativus ein stimmungsaufhellender und energetisierender Effekt beobachtet werden. Daher wird Safran in Studien häufig mit Antidepressiva verglichen [1], [2]. 

Darüber hinaus kann Safran die stressbedingte Cortisolausschüttung unseres Körpers regulieren, sodass auch akute Stresszustände gemildert werden können [3]. Insbesondere in Kombination mit Rosenwurz wie in TALASAR® kann es daher gleichzeitig auch zur Behandlung von mentaler Erschöpfung eingesetzt werden [4].

Darüber hinaus können auch Vitalstoffe mit innerer Unruhe bzw. deren Vorbeugung in Verbindung gebracht werden. Dazu zählt vor allem der Mineralstoff Zink, welcher zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress sowie zu einer normalen kognitiven Funktion beiträgt [5].

Auch die Vitamine B1, B2, B3 und B7 tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei, während die Vitamine B6, B9 und B12 bei Müdigkeit und Ermüdung helfen. Vitamin B5 unterstützt zudem die geistige Leistung und fördert darüber hinaus auch die Synthese und den Stoffwechsel von wichtigen Steroidhormonen und einiger Neurotransmitter [6].

Eine gute Versorgung mit Vitalstoffen kann also insbesondere in stressigen Zeiten oder bei bestehenden Unruhezuständen sinnvoll sein. Entsprechend kann Ihnen ein Kombipräparat wie TALASAR® mit Safran- und Rosenwurz-Extrakt sowie wertvollen Nährstoffen einen hohen Nutzen bringen.

3. Innere Unruhe – Medikamente gegen Nervosität rezeptfrei kaufen?

Der Vorteil an pflanzlichen Mitteln ist, dass Sie solche Medikamente gegen Nervosität rezeptfrei erwerben können. Wer sich also allgemein guter Gesundheit erfreut, aber hin und wieder job- oder lebensstilbedingt unter innerer Unruhe leidet, kann mit dieser Option sehr gut beraten sein.

Die Möglichkeit, pflanzliche Medikamente gegen Nervosität rezeptfrei bekommen zu können, bedeutet allerdings nicht, dass eine Absprache mit dem Hausarzt oder Homöopathen einfach entfallen darf. Gerade wegen der Neben- und Wechselwirkungen einiger rezeptfreier pflanzlicher Mittel sollten Sie das Für und Wider der Präparate gut abwägen und im Zweifel mit einem Mediziner darüber sprechen.

Außerdem ist die pflanzliche Behandlung von innerer Unruhe kein Ersatz für eine Reflexion über die Ursachen. Woher kommt Ihre innere Unruhe? Sollten Sie vielleicht etwas an Ihrem Lebensstil ändern? Diese Fragen lösen sich nicht einfach in Luft auf, nur weil sich die Symptome verbessern.

Auch bei milderen oder situationsbedingten Formen von innerer Unruhe sollten rezeptfreie Medikamente gegen Nervosität immer in Verbindung mit gezielter Stressbewältigung eingesetzt werden. So werden einerseits die Symptome und andererseits auch die Ursache behandelt.

4. Fazit: Helfen pflanzliche Mittel gegen innere Unruhe und Anspannung?

Viele pflanzliche Mittel gegen innere Unruhe und Anspannung sind mittlerweile als sehr wirksam bekannt. Obwohl alle hier erwähnten Pflanzen also eine gute beruhigende Wirkung erzielen können, sind Nebenwirkungen wie Müdigkeit, verlangsamte Reaktionszeit und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten trotzdem nicht zu unterschätzen.

Aus diesem Grund sollte die Einnahme bestimmter Präparate am besten immer mit dem Arzt oder Apotheker abgestimmt werden. Auch Homöopathen oder homöopathisch ausgebildete Ärzte können eine gute Anlaufstelle sein, da sie sich mit den Vor- und Nachteilen von Pflanzen und Kräutern am besten auskennen.

Der Vorteil an Kombinationspräparaten wie TALASAR® mit Safran-Extrakt ist in diesem Zusammenhang, dass es keine bekannten Nebenwirkungen gibt und zugleich wertvolle Nährstoffe sowie Rhodiola Rosea enthalten sind. Somit kann TALASAR® im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Mitteln gegen innere Unruhe und Anspannung auch tagsüber eingesetzt werden, ohne dabei ungewollte Müdigkeit oder Erschöpfung zu begünstigen.

5. Quellen

[1] Hausenblas, H. A.; Saha, D.; […]; Anton, S.  D. (2013), Saffron (Crocus sativus L.) and major depressive disorder: a meta-analysis of randomized clinical trials, Journal of Integrative Medicine, Volume 11, Issue 6, p. 377-383, https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2095496414601412?via%3Dihub.

[2] Shafiee, M.; Arekhi, S.; […]; Sahebkar, A. (2018), Saffron in the treatment of depression, anxiety and other mental disorders: Current evidence and potential mechanisms of action, Journal of Affective Disorders, Volume 227 p. 330-337, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29136602/.

[3] Asalgoo, S.; Tat, M.; […]; Jahromi, G. P. (2017),The Psychoactive Agent Crocin Can Regulate Hypothalamic-Pituitary-Adrenal Axis Activity, Frontiers in Neuroscience, Volume 11, p. 668, published online: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fnins.2017.00668/full.

[4] Ma, G.-P.; Zheng, Q.; […]; Zheng, G.-Q. (2018), Rhodiola rosea L. Improves Learning and Memory Function: Preclinical Evidence and Possible Mechanisms, Frontiers in Pharmacology, Volume 9, Article ID: 1415, published online: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fphar.2018.01415/full.

[5] Roohani, N.; Hurrell, R.; […]; Schulin, R. (2013), Zinc and its importance for human health: An integrative review, Journal of Research in Medical Sciences, Volume 18, Issue 2, p. 144-157, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3724376/.

[6] Kennedy, D. O. (2016), B Vitamins and the Brain: Mechanisms, Dose and Efficacy – A Review, Nutrients, Volume 8, Issue 2, p. 68, https://www.mdpi.com/2072-6643/8/2/68.

back to top