Antriebslosigkeit - was tun? 5 Wege aus dem Motivationstief | TALASAR®
Pflanzenbasierter Stimmungsaufheller

Antriebslosigkeit – was tun?
5 Wege aus dem Motivationstief

Unkonzentriert und lustlos? Klassische Anzeichen von Antriebslosigkeit. Erfahren Sie, was die Hintergründe eines Motivationstiefs sind und wie Sie es überwinden.

1. Antriebslosigkeit Ursachen

Antriebslosigkeit kann viele Ursachen haben. Manchmal ist sie ein eigenständiges Problem, das nur in bestimmten Situationen auftritt. Häufig verbirgt sich hinter Antriebslosigkeit jedoch auch eine psychische oder physische Erkrankung.

Klassische Anzeichen von Antriebslosigkeit sind dabei immer starke Lustlosigkeit, wenig bis gar keine Motivation und ein quälendes Gefühl, seinem Alltag nicht mehr gewachsen zu sein. Auf diese Weise entsteht dann oftmals ein Teufelskreis: Wir sind antriebslos und schaffen nichts – und wenn wir nichts schaffen, häufen sich die Aufgaben immer weiter an.

Das erzeugt einen enormen psychischen Druck, der dann immer größer wird. Psychischer Druck wiederum ist eine weitere typische Ursache für Antriebslosigkeit und Prokrastination – insbesondere wenn gleichzeitig auch noch Versagensängste oder Perfektionismus dazu kommen.

Eine weitere sehr typische Ursache für Antriebslosigkeit im Alltag ist es übrigens auch, nicht in Übereinstimmung mit den eigenen Zielen und Vorstellungen zu leben. Manchmal denken wir, dass wir bestimmte Dinge tun müssen, um erfolgreich zu sein, verlieren dabei aber völlig unsere persönlichen Ideale aus dem Blick.

So nehmen wir Jobs, Aufgaben und Herangehensweisen an, die eigentlich gar nicht zu uns passen. Gerade damit blockieren wir dann aber unser Vorankommen, was für große Frustration sorgt. Das passiert insbesondere im beruflichen Zusammenhang häufig, wenn Sie etwa in der falschen Position, im falschen Team oder vielleicht sogar in der falschen Branche arbeiten.

Eine weitere weit verbreitete Ursache für Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme ist jedoch auch ein ungesunder Lebensstil. Auch sehr grundlegende Faktoren wie schlechter Schlaf und/oder eine einseitige Ernährung können zu Energielosigkeit führen. So zählen etwa Eisen-, Zink- oder Folsäuremangel zu klassischen Auslösern einer nährstoffbedingten Antriebslosigkeit.

2. Extreme Antriebslosigkeit als Symptom?

Extreme Antriebslosigkeit kann auch das Symptom einer tiefer liegenden Problematik sein. Da die Hintergründe von Antriebslosigkeit so vielfältig sind, lohnt sich eine scharfe Abgrenzung. Im Zweifel ist bei starker und lange anhaltender Antriebslosigkeit immer ein Gang zum Arzt ratsam.

Antriebslosigkeit und das Herz-Kreislaufsystem

Extreme Antriebslosigkeit, allgemeine Schlappheit und eine depressive Stimmung können wiederum auch ein Symptom sein. So können etwa ein niedriger Blutdruck oder gar eine Unterfunktion der Schilddrüse Grund für regelmäßige Tiefs sein [1].

Insbesondere wenn Ihre Antriebslosigkeit sich sehr körperlich manifestiert und dabei mit starker Müdigkeit, körperlicher Schwäche oder Kreislaufproblemen einhergeht, kann ein Check-Up beim Arzt für Klarheit sorgen.

Antriebslosigkeit und Depression

Neben physiologischen Problemen ist die Depression der häufigste Grund für extreme Antriebslosigkeit. Auch Angststörungen oder ADHS können jedoch mit depressiven Episoden und Antriebslosigkeit einher gehen.

Für die Diagnose einer Depression, einer depressiven Verstimmung oder einer anderen Erkrankung muss die Antriebslosigkeit allerdings sehr stark sein und in Verbindung mit anderen Symptomenwie Schlafstörungen oder sozialem Rückzug einhergehen [2].

Antriebslosigkeit bei Frauen

Bei Frauen kann extreme Antriebslosigkeit auch das Symptom eines PMSoder dessen Extremform, einem PMDS, sein. Dies wird von Medizinern oftmals als ganz selbstverständlich hingenommen, stellt jedoch für viele Frauen eine erhebliche Belastung dar.

Besonders unangenehm: Die Antriebsschwäche tritt jeden Monat auf und liegt in der individuellen hormonellen Struktur der betroffenen Frauen begründet. Diese reagieren höchstwahrscheinlich sehr empfindlich auf Abbauprodukte des Hormons Progesteron. Daher kommt es auch, dass manche Frauen sehr starke Beschwerden verspüren und andere kaum etwas bemerken [3].

Eine sehr intensive hormonelle Dysbalance erleben Frauen später dann auch in den Wechseljahren. Hier kann die hormonell bedingte Antriebslosigkeit sogar über einen längeren Zeitraum hinweg in Begleitung von Müdigkeit, Gereiztheit und starken Stimmungsschwankungen auftreten.

3. Was tun gegen Antriebslosigkeit? 5 Wege aus dem Motivationstief

Antriebslosigkeit kann, muss aber nicht in physischen oder psychischen Problemen begründet liegen. Wenn Sie die Ursachen Ihrer Antriebslosigkeit verstehen, können Sie sie überwinden. Zum Glück gibt es aber auch einige Tipps, die Ihnen helfen, Ihren Alltag mit mehr Schwung und Selbstwirksamkeit zu bewältigen.

1. Schneller und besser in den Tag starten

Sie kennen das sicher: Der Wecker klingelt und man drückt noch weitere vier mal auf Snooze, um sich danach missmutig und gerädert aufzuraffen. Aber muss das eigentlich sein? Nein, überhaupt nicht: Wenn Sie morgens direkt nach dem ersten Klingeln aufstehen, kommen Sie trotz Überwindung tatsächlich viel besser in den Tag.

Schlafen Sie hingegen weiter, gleitet Ihr Körper vielleicht wieder in eine tiefere Schlafphase. Das mag sich im Moment gut anfühlen, macht das Aufwachen und Aufstehen danach aber viel schwerer. Als Motivation können Sie sich dann auch ein schönes Ritual überlegen: Bei einem heißen Kaffee den Sonnenaufgang betrachten, einige Minuten lesen, länger duschen oder einfach mal entspannen…

2. Prioritätenliste überdenken – und neu schreiben!

Im Job resultiert unsere Antriebslosigkeit manchmal auch daraus, dass wir falsche Schwerpunkte und Prioritäten setzen. Sind Sie ein Innovator, der sich ständig mit Administration herum schlägt und nicht dazu kommt, kreativ zu werden? Oder ein Beziehungsmensch, der im Büro aber regelmäßig in Papierkram ertrinkt?

Dann werfen Sie einen Blick auf Ihre Prioritätenliste: Wenn Ihr Tag größtenteils aus langweiligen, zu leichten oder einfach unnötigen Aufgaben besteht, kann Ihnen das viel Enthusiasmus und Motivation rauben. Setzen Sie stattdessen 3 bis 5 Top Prioritäten, die Ihnen liegen und die Sie dann abarbeiten. So gewinnen Sie viel mehr Momentum und Elan – und damit arbeitet sich letztlich auch der nervige Kleinkram schneller ab.

3. Glücksmomente vorausplanen

Ein ganz einfacher Trick, um Freude und Leichtigkeit in den Alltag zu bringen, ist es, sich seine Glücksmomente einfach regelmäßig einzuplanen. Haben Sie etwa gerade eine Durststrecke oder Stress im Office können Sie sich für den Abend ein schönes Essen, ein gutes Buch oder eine besonders lange Yoga-Einheit einplanen.

Gerade wenn die Stimmung schlecht ist, vergessen wir, wie leicht und wichtig es ist, schöne und motivierende Dinge zu tun. Halten Sie gezielt dagegen und planen Sie mindestens dreimal die Woche eine Aktivität ein, auf die Sie sich schon vorher so richtig freuen können. Vorfreude ist nicht nur die schönste Freude – sie ist auch ein toller Motivator!

4. Nährstoffhaushalt verbessern

Auch im Falle von Antriebslosigkeit spielt die Ernährung bzw. der Vitalstoff-Haushalt eine wichtige Rolle. Nur wenn Ihr Körper alle wichtigen Vitamine und Mineralien zur Verfügung hat, kann er Ihnen schließlich ausreichend Energie zur Bewältigung Ihres Alltags zur Verfügung stellen.

Dabei sollten Sie insbesondere Eisen, Zink und Folsäure, aber auch zahlreiche andere B-Vitamine wie B12 oder B6 im Blick behalten. Können Sie diese Vitalstoffe nicht mit Ihren Mahlzeiten abdecken, lohnt sich vielleicht ein Blick auf Kapseln mit einem ausgewogenen Nährstoffkomplex.

5. Medikamente gegen Antriebslosigkeit

Falls Ihre Antriebslosigkeit physiologische oder psychische Gründe hat, kommen Sie langfristig um die Einnahme von Medikamenten nicht herum. Auch im Falle eines starken PMS müssen manchmal Medikamente verschrieben werden. Allerdings stellt sich hier auch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit: Leiden Sie etwa an einer milden depressiven Verstimmung, müssen es vielleicht nicht sofort aggressive Psychopharmaka sein.

Vielmehr könnten Sie pflanzliche Stimmungsaufheller mit Johanniskraut oder Safran und Rosenwurz ausprobieren. Der Vorteil an Kombinationspräparaten wie TALASAR® ist in diesem Zusammenhang, dass Sie damit viele wichtige Nährstoffe mitgeliefert bekommen und es zugleich ebenfalls eine Regulation des Serotoninhaushalts herbeiführen kann [4]. Auch im Falle von Frauen mit psychischen PMS-Beschwerden hat sich Safran als sehr wirksam erwiesen [5].

4. Antriebslosigkeit Medikamente – Klassiker vs. Pflanzenkraft

Klassische Antriebssteigernde Medikamente

Als klassische antriebssteigernde Medikamente können etwa Präparate mit hochdosiertem L-Tryptophan angesehen werden. Die wertvolle Aminosäure ist von essenzieller Bedeutung für unsere körpereigene Produktion des Neurotransmitters Serotonin. Serotonin wiederum ist ein Stimmungsstabilisator. Eine Unterproduktion kann unter anderem zu Antriebslosigkeit und Depression führen.

Weiterhin gibt es auch Ärzte, die schon bei einer leichten Verstimmung mit vermindertem Antrieb schon Antidepressiva verschreiben. Dies ist mit großer Vorsicht zu betrachten, da Psychopharmaka oftmals zahlreiche Nebenwirkungen haben. Klären Sie die Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente also vorher gut ab – und holen Sie sich im Zweifel immer eine zweite Meinung.

Antriebssteigernde Medikamente auf Pflanzenbasis

Antriebssteigernde Medikamente auf Pflanzenbasis haben gegenüber klassischen Antidepressiva viele Vorteile. Einerseits sind sie deutlich besser verträglich, andererseits sind sie meistens rezeptfrei und können schon nach einer kurzen Beratung in der Apotheke erworben werden.

Mittlerweile haben Sie die Wahl zwischen vielen unterschiedlichen Pflanzenstoffen. Am populärsten sind jedoch Johanniskraut, Passionsblume oder Produkte mit Safran wie etwa TALASAR®. Wichtig ist es jedoch, beim Kauf immer ganz genau auf die Qualität und die Produktionsbedingungen des Präparates zu achten und im Zweifel ein, zwei Studien zu konsultieren.

Am besten wählen Sie ein pharmazeutisches Präparat, dessen Inhaltsstoffe vorher ausgiebig getestet wurden. Außerdem wirken auch Pflanzenstoffe wie Johanniskraut, Safran oder Passionsblume erst ab einer bestimmten Dosierung, sodass diese vor dem Kauf dringend geprüft werden sollte.

5. Fazit

Antriebslosigkeit kann viele Ursachen haben. In manchen Fällen steht im Hintergrund eine psychische oder physiologische Erkrankung stehen. Depression, Schilddrüsenerkrankungen, Kreislaufprobleme oder starke Nährstoffmängel können alle gleichermaßen zu starker Antriebslosigkeit führen.

Das gleiche gilt für hormonell bedingte depressive Verstimmungen wie etwa bei PMS oder PMDS. Auch Frauen in den Wechseljahren klagen oftmals über Motivations- und Antriebslosigkeit, die einfach nicht abklingen will.

Ist die Antriebslosigkeit jedoch nur vorübergehend oder an eine konkrete Situation gebunden, können Sie das Problem mit einigen Tipps und Tricks oftmals gut in den Griff bekommen. So helfen oft schon eine verbesserte Morgenroutine, eine Überarbeitung der Prioritätenliste oder eine Ernährungsumstellung dabei, mehr Elan und Widerstandskraft zu entwickeln.

Auch antriebssteigernde Medikamente können eine gute Option sein. Bevor Sie sich jedoch ein Antidepressivum verschreiben lassen, sollten Sie jedoch gut die Vor- und Nachteile sowie auch etwaige Nebenwirkungen evaluieren. Im Zweifelsfall lohnt es sich auch, eine zweite Expertenmeinung einzuholen.

Eine sanfte und doch zuverlässige Alternative sind auch rezeptfreie und hochdosierte Pflanzenpräparate mit Passionsblume, Johanniskraut oder Safran. Mit Kombinationspräparaten wie TALASAR® bekommen Sie eine gute Unterstützung gegen Antriebslosigkeit, PMS-Beschwerden und dazu noch eine Reihe wertvoller Vitalstoffe.

6. Quellen

[1] Chaker, L.; Bianco, A. C.; […]; Peeters, R. P. (2019), Hypothyroidism, Lancet, Volume 390, Issue 10101, p. 1550-1562, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6619426/

[2] Kennedy, S. C. (2008), Core symptoms of major depressive disorder: relevance to diagnosis and treatment, Dialogues in clinical neuroscience, Volume 10, Issue 3, p. 271-277, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3181882/

[3] Barth, C.; Villringer, A.; Sacher, J. (2015), Sex hormones affect neurotransmitters and shape the adult female brain during hormonal transition periods, Frontiers in Neuroscience, Volume 9, Article ID: 37, published online: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fnins.2015.00037/full.

[4] Siddiqui, M. J.; Saleh, M. S. M.; […]; Khatib, A. (2018), Saffron (Crocus sativus L.): As an Antidepressant, Journal of Pharmacy & BioAllied Sciences, Volume 10, Issue 4, p. 173-180, published online: http://www.jpbsonline.org/text.asp?2018/10/4/173/245912.

[5] Agha‐Hosseini, M; Kashani, L.; […]; Akhondzadeh, S. (2008), Crocus sativus L. (saffron) in the treatment of premenstrual syndrome: a double‐blind, randomised and placebo‐controlled trial, An International Journal of Obstetrics and Gynaecology, Volume 115, Issue 4, p. 515-519, https://obgyn.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1471-0528.2007.01652.x.

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