Gegen Stress in Beruf und Alltag: Tipps für deine mentale Stärke

Gegen Stress in Beruf und Alltag: Tipps für deine mentale Stärke

Safran blüht im Herbst! Du liest Gegen Stress in Beruf und Alltag: Tipps für deine mentale Stärke 5 Minuten

Es gibt viele Möglichkeiten, einen mentalen Ausgleich zu Beruf, Alltag und Familienleben zu schaffen. Ein Ansatz für mehr Stressresistenz und Robustheit ist, mentale Stärke zu trainieren. Sie kann uns auch in unserem herausfordernden Alltag helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Was haben siegreiche Sportler, stressresistente Spitzenmanager und Helden in Extremsituationen gemeinsam? Sie verfügen über ein hohes Maß an mentaler Stärke. Das belegen auch verschiedene Studien. Diese Eigenschaft hilft ihnen, trotz höchstem äußeren Druck gleichbleibend Bestleistungen zu erbringen oder Ausnahmesituationen zu bewältigen. Mit mentaler Stärke gelingt es uns, sowohl unser Leistungspotenzial besser zu nutzen als auch Geist, Gefühle und Seele in Einklang zu bringen. Wem dies gelingt, schafft die ideale Voraussetzung, um sich vor Burn-out und mentaler Erschöpfung schützen. Mit unseren TALASAR®-Artikeln möchten wir dich rund um die Themen „Körper“, „Geist“ und „Die Kraft des Safrans“ informieren.

Wertvolle Tipps für deine mentale Stärke

Was bedeutet mentale Stärke?

Der Begriff mentale Stärke stammt aus der Sportpsychologie. Wie die Beispiele vieler Spitzensportler zeigen, ist Gewinnen häufig eine Kopfsache. So treten bei Wettkämpfen zahlreiche guttrainierte Sportler an. Für das Abrufen von Bestleistungen ist dabei die richtige geistige Haltung entscheidend. Was aber zeichnet mental starke Menschen aus? Dazu gehört eine Mischung verschiedener Eigenschaften – zum Beispiel Disziplin, Selbstvertrauen, ein realistischer Optimismus, aber auch Frustrationstoleranz und Willensstärke. Auch die Fähigkeit, sich trotz Widrigkeiten auf ein Ziel zu konzentrieren, gehört dazu. Ebenso lassen sich mental starke Menschen nicht von Rückschlägen entmutigen, sondern bewahren sich einen zuversichtlichen Blick. Vielmehr betrachten sie Fehler als Chance, sich zu verbessern und bleiben motiviert bei der Sache. Selbst Schmerzen können mit mentaler Stärke besser bewältigt werden.

Inneres Gleichgewicht trotz äußerer Widrigkeiten

 

Wie jemand mit äußerem Druck umgeht, bestimmen einerseits verschiedene Persönlichkeitsmerkmale. Anderseits hängt das Verhalten auch von der Prägung durch die Umwelt ab. Wie genau, zeigt eine Studie von Suzanne Kobase. So hat Suzanne Kobas das Verhältnis zwischen Stress und Krankheit erforscht. Dabei entdeckte sie, dass Menschen mit gewissen Eigenschaften robuster gegen Stress und damit widerstandsfähiger gegen Krankheiten sind. Wer stressauslösende Aspekte als Herausforderung und nicht als Bedrohung einstuft, fühlt sich eher als Herr der Lage und demnach weniger gestresst. 

Tipps für mentale Stärke

Die gute Nachricht ist: Mentale Stärke lässt sich trainieren. Wir können also durchaus Einfluss auf unser emotionales Gleichgewicht nehmen. Folgende Tipps können dabei helfen:

Keine Macht für negatives Denken 

Was könnte alles schiefgehen? Verbanne Gedanken wie diese. Damit beraubst du dich deiner mentalen Stärke und Eigenmotivation. Auch Selbstmitleid blockiert unsere innere Kraft. Nutze Rückschläge, um etwas Positives daraus zu ziehen. Nach dem Motto: Dieser Weg hat nicht geklappt. Jetzt weiß ich, was ich besser machen kann.

Des eigenen Glückes Schmied: Selbst entscheiden 

Mentale Stärke ist auch immer mit der Bereitschaft verbunden, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und in sich hineinzuhorchen. Das bedeutet, jeder muss selbst für sich entscheiden, wie er sein Leben führen möchte. Der Rat anderer kann dabei zwar unterstützen, aber niemand weiß so gut wie du, was das Richtige für dich ist.

Veränderungen gehören dazu

Leben bedeutet Veränderung. Auch wenn ständige Neuerungen spannend sein können, ist für viele Menschen Veränderung gleichbedeutend mit Unsicherheit. Mit mentaler Stärke kannst du diese einfacher annehmen und gelassener damit umgehen. Das funktioniert auch umgekehrt: Wer daran arbeitet, die kontinuierlichen Veränderungen im Außen anzunehmen, fördert so gleichzeitig seine mentale Stärke – und blickt der Zukunft zuversichtlich entgegen.

An sich selbst glauben

Der Glaube an sich selbst kann Berge versetzen und ist grundlegend für das Erreichen von Zielen. Ständiges Zweifeln dagegen begünstigt es, diese zu verfehlen.

Innere Bilder für innere Kraft

Viele Sportler nutzen die Technik des Visualisierens: Sie fahren vor dem Start mit geschlossenen Augen in Gedanken die Strecke ab und bewegen sich dabei entsprechend. Wer Visualisierungen nutzt, sollte sich dabei vor allem sein Ziel möglichst genau vorstellen. Diese Gedankenbilder gilt es, mit positiven Emotionen zu verknüpfen. Je stärker du dabei empfindest, desto mehr kannst du dein Unterbewusstsein positiv beeinflussen.

Vorbereitung gibt Sicherheit!

Eine Herausforderung steht an? Bereite dich vor, dann kannst du in der Situation auch sicherer handeln. Diesen Ansatz nutzen auch Einsatzkräfte, die das Vorgehen in Notsituationen zahlreiche Male geübt haben. Damit schaffen sie die Voraussetzung, im Ernstfall ihre mentale Stärke gezielt abrufen zu können.

Kraft tanken in der Stille

Nutze Rückzug und Stille als Kraftquelle – genau wie viele Sportler kurz vor dem Wettkampf. Steht eine Herausforderung an, kann es helfen, sich vorher einige Minuten Ruhe zu gönnen. Ziehe dich zurück und besinne dich auf deine Pläne: Atme tief durch, stelle dir vor, wie du dein Ziel erreichst und unterstütze dich mit motivierenden Gedanken.

Pflanzenextrakte einnehmen  

Neben diesen Tipps für mentale Stärke gibt es auch Hilfe aus der Pflanzenwelt, um ausgeglichener zu leben. Der rezeptfreie Stimmungsaufheller TALASAR® auf Safran-Basis kombiniert dessen ausgleichende Eigenschaften mit B-Vitaminen sowie Vitamin D3, Zink und Rhodiola rosea-Extrakt. Hier erfährst du mehr über TALASAR®.

Quellen:

https://www.trainingsworld.com
https://www.researchgate.net/
https://karrierebibel.de/

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